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Miele PT8257 Profitronic M Elektro Gewerbetrock...
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Miele PT8257 Profitronic M Elektro Gewerbetrockner Octoblau LeistungsmerkmaleFüllgewicht [kg]: 10-13bei einem Füllverhältnis von 1:25 - 1:20Trommelvolumen [l]: 250Wasserverdampfung [l/h] 13,6 [EL]bezogen auf eine Restfeuchte von 70% auf 0% SteuerungProfitronic M frei programmierbare Restfeuchtesteuerung mit großem Grafikdispaly, 12 Standardprogrammen für unterschiedliche Textilien, 6 Programmpakte für spezifische Zielgruppen, Bedienerführung mit Klartext in Landessprache, einfache Programmwahl über Multifunktionswähler, 6 Direktwahltasten zur Anwahl von Favoriten-Programmen, Speichermöglichkeit von insgesamt 199 Programmen, Chipkartenleser, Betriebsdatenerfassung.In der Betreiberebene können diverse Einstellungen vorgenommen sowie individuelle Programme erstellt werden. Auch vor Programmstart können Parameter, wie Restfeuchtestufen oder Temperaturen einfach und schnell angepasst werden. Programmierung / VerfahrenstechnikStandardprogramme: Koch/Bunt trocken plus, Koch/Bunt trocken, Koch/Bunt feucht 20%, Koch/Bunt feucht 25%, Koch/Bunt feucht 40%, Pflegeleicht trocken, Pflegeleicht feucht 10%, Pflegeleicht feucht 20%, Wolle, Feinwäsche, Zeitprogramm kalt, Zeitprogramm warm, Imprägnieren und Outdoor.Zielgruppenprogrammpakete:Programmpaket Betten für Federbetten, Synthetikbetten, Naturhaarbetten,Programmpaket Gebäudereiniger für Mopp, Mikrofasermopp und Tücher,Programmpaket Feuerwehr für Atemschutzmasken, Schutzkleidung und Schutzkleidung imprägnieren,Programmpaket Textilreiniger für WetCare sensitiv, WetCare Seide und WetCare intensiv,Programmpaket Reitstall für Pferdedecken und Pferdedecken Wolle. BeheizungElektro (EL) Elektroanschluss3 AC 220-240V 50HzAbsicherung [A]: 3x25Leistungsaufnahme [kW]: 14,3Heizleistung [kW]: 13,5 (umschaltbar auf 9) TrockentechnikAblufttrocknerAxiale Luftführung: Die Luftführung nach dem Längsstromprinzip sorgt für eine optimale Energieausnutzung, schnelle Trocknungszeiten sowie ein perfektes Trockenergebnis.Patentierte Schontrommel: Die patentierte Miele Schontrommel mit ihrer einzigartigen Wabenstruktur garantiert die perfekte Schonung Ihrer Wäsche.Air Recycling Plus: Neben der Wiederverwendung von ca. 60% der bereits erwärmten Prozessluft, sorgt das Air Recycling Plus System für eine Balance der Druckverhältnisse im Trockner und verbessert somit das Trockenergebnis.Einstellbare Endabkühlung Cool downElektronische RestfeuchtemessungReversierautomatik sowie einstellbare ReversierzeitenDie Softlift Trommelrippen sorgen durch Ihre Größe und Anordnung für einen optimalen Wäschefall und somit für ein hervorragendes Trockenergebnis.Zentrale FrischluftansaugungGroßflächiges FlusensiebBetriebsdatenerfassung VerbrauchsdatenKoch/Buntwäsche trocken (EL): 4,8kWh; 22 min.[50% auf 0% Restfeuchte, inkl. Abkühlphase bis 50°,bei 10kg Beladung]Koch/Buntwäsche trocken (EL): 6,1kWh; 31 min.[50% auf 0% Restfeuchte, inkl. Abkühlphase bis 50°,bei 13kg Beladung]Spezifischer Energieverbrauch [kWh/kg Wasser]: 0,95 (EL)bei 10kg BeladungSpezifischer Energieverbrauch [kWh/kg Wasser]: 0,98 (EL)bei 13kg Beladung SchnittstellenOptische SchnittstelleStandard: Anschluss für externes Stoppsignal, Gebläse und externe AbluftklappeStandard: Anschluss für SpitzenlastabschaltungOptional: Anschluss für KassiersystemeOptional: Kommunikationsmodul mit serieller Schnittstelle RS232 BauformAußenverkleidung pulverbeschichtet octoblau, Rückwand verzinktGroße TüröffnungTüröffnungswinkel von 180°Wechselbarer Türanschlag Maße / GewichteAußenmaße H/B/T [mm] 1400/906/836 [EL]Nettogewicht [kg]: 148 [EL] GeräuschemissionenSchallleistungspegel LwA 68,6 db(A) re 1 pW nach EN ISO 9614-2 Prüf- und KennzeichenVDECESpritzwasserschutz IPX4WEEE (Entsorgung) Mögliches ZubehörChipkarte SchlüsselChipkarte SpeichernEinzelplatzkassiergeräteSchalldämpferMaskenhalterSchnallenschutzbeutelWäschewannen / WäschekörbeTransportwagen

Anbieter: TECHNIK GALERIE
Stand: 18.09.2020
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Entsorgung aus gentechnischen Anlagen in hygien...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Inkrafttreten des Gentechnikgesetzes (GenTG) am 1.7.1990 wurden in Deutschland bis zum 1.10.1993 von den zuständigen Landesbehörden 680 gentechnische Anlagen zugelassen. Zählt man die zur Zeit des Inkrafttretens des GenTG bereits bestehenden Genlabore, Technika und Produktionsanlagen zusammen, die nach einer Übergangsregelung ( 41 GenTG) keiner neuen Genehmigung bedurften, so existieren in der Bundesrepublik mehr als 1.800 genehmigte gentechnische Anlagen, in denen eine noch grössere Anzahl gentechnischer Arbeiten stattfindet. Die Gentechnik, häufig auch als ¿Neue Biotechnologie¿ bezeichnet, unterscheidet sich von den Gebieten der Mikrobiologie, Zellbiologie oder Biotechnologie dadurch, dass im Gegensatz zu den genannten Wissenschaftsfeldern in der Gentechnik mit Organismen umgegangen wird oder Organismen erzeugt werden, deren genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie es unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht möglich ist. Diese Organismen werden als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) bezeichnet. Die Begriffe ¿gentechnische Anlage¿ und ¿gentechnische Arbeit¿ sind durch das GenTG eng definiert. Von daher sind gentechnische Anlagen Einrichtungen, in denen gentechnische Arbeiten durchgeführt werden und in denen physikalische, chemische und biologische Sicherheitsvorkehrungen (im GenTG ¿Schranken¿ genannt) existieren, die den Kontakt der verwendeten Organismen mit Mensch und Umwelt begrenzen. Die Definition gentechnischer Arbeiten beinhaltet sowohl Erzeugung, Verwendung, Vermehrung, Lagerung, Zerstörung als auch den innerbetrieblichen Transport und die Entsorgung gentechnisch veränderter Organismen. Parallel zur zunehmenden Anwendung der Gentechnik in Forschung, Entwicklung, industrieller Produktion, Landwirtschaft und Umweltschutz hat sich auch die Risikoforschung und Risiko-Bewertung dieser ¿Neuen Biotechnologie¿ entwickelt. GVO besitzen künstlich verändertes Erbgut. Als mögliche Gefahr der Gentechnik wird neben der direkten Entstehung von für Mensch und/oder Umwelt gefährlichen Organismen auch die unkontrollierte Übertragung genetischer Informationen der GVO auf andere Organismen gesehen, was so auf indirektem Weg zu unerwünschten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt führen kann. Potentielle Risiken der Gentechnik werden daher vor allem bei Freisetzungsversuchen, d.h. dem gezielten Ausbringen von GVO in die Umwelt, gesehen. Aber auch bei der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Entsorgung aus gentechnischen Anlagen in hygien...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Inkrafttreten des Gentechnikgesetzes (GenTG) am 1.7.1990 wurden in Deutschland bis zum 1.10.1993 von den zuständigen Landesbehörden 680 gentechnische Anlagen zugelassen. Zählt man die zur Zeit des Inkrafttretens des GenTG bereits bestehenden Genlabore, Technika und Produktionsanlagen zusammen, die nach einer Übergangsregelung ( 41 GenTG) keiner neuen Genehmigung bedurften, so existieren in der Bundesrepublik mehr als 1.800 genehmigte gentechnische Anlagen, in denen eine noch größere Anzahl gentechnischer Arbeiten stattfindet. Die Gentechnik, häufig auch als ¿Neue Biotechnologie¿ bezeichnet, unterscheidet sich von den Gebieten der Mikrobiologie, Zellbiologie oder Biotechnologie dadurch, dass im Gegensatz zu den genannten Wissenschaftsfeldern in der Gentechnik mit Organismen umgegangen wird oder Organismen erzeugt werden, deren genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie es unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht möglich ist. Diese Organismen werden als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) bezeichnet. Die Begriffe ¿gentechnische Anlage¿ und ¿gentechnische Arbeit¿ sind durch das GenTG eng definiert. Von daher sind gentechnische Anlagen Einrichtungen, in denen gentechnische Arbeiten durchgeführt werden und in denen physikalische, chemische und biologische Sicherheitsvorkehrungen (im GenTG ¿Schranken¿ genannt) existieren, die den Kontakt der verwendeten Organismen mit Mensch und Umwelt begrenzen. Die Definition gentechnischer Arbeiten beinhaltet sowohl Erzeugung, Verwendung, Vermehrung, Lagerung, Zerstörung als auch den innerbetrieblichen Transport und die Entsorgung gentechnisch veränderter Organismen. Parallel zur zunehmenden Anwendung der Gentechnik in Forschung, Entwicklung, industrieller Produktion, Landwirtschaft und Umweltschutz hat sich auch die Risikoforschung und Risiko-Bewertung dieser ¿Neuen Biotechnologie¿ entwickelt. GVO besitzen künstlich verändertes Erbgut. Als mögliche Gefahr der Gentechnik wird neben der direkten Entstehung von für Mensch und/oder Umwelt gefährlichen Organismen auch die unkontrollierte Übertragung genetischer Informationen der GVO auf andere Organismen gesehen, was so auf indirektem Weg zu unerwünschten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt führen kann. Potentielle Risiken der Gentechnik werden daher vor allem bei Freisetzungsversuchen, d.h. dem gezielten Ausbringen von GVO in die Umwelt, gesehen. Aber auch bei der [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Inkrafttreten des Gentechnikgesetzes (GenTG) am 1.7.1990 wurden in Deutschland bis zum 1.10.1993 von den zuständigen Landesbehörden 680 gentechnische Anlagen zugelassen. Zählt man die zur Zeit des Inkrafttretens des GenTG bereits bestehenden Genlabore, Technika und Produktionsanlagen zusammen, die nach einer Übergangsregelung ( 41 GenTG) keiner neuen Genehmigung bedurften, so existieren in der Bundesrepublik mehr als 1.800 genehmigte gentechnische Anlagen, in denen eine noch größere Anzahl gentechnischer Arbeiten stattfindet. Die Gentechnik, häufig auch als ¿Neue Biotechnologie¿ bezeichnet, unterscheidet sich von den Gebieten der Mikrobiologie, Zellbiologie oder Biotechnologie dadurch, dass im Gegensatz zu den genannten Wissenschaftsfeldern in der Gentechnik mit Organismen umgegangen wird oder Organismen erzeugt werden, deren genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie es unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht möglich ist. Diese Organismen werden als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) bezeichnet. Die Begriffe ¿gentechnische Anlage¿ und ¿gentechnische Arbeit¿ sind durch das GenTG eng definiert. Von daher sind gentechnische Anlagen Einrichtungen, in denen gentechnische Arbeiten durchgeführt werden und in denen physikalische, chemische und biologische Sicherheitsvorkehrungen (im GenTG ¿Schranken¿ genannt) existieren, die den Kontakt der verwendeten Organismen mit Mensch und Umwelt begrenzen. Die Definition gentechnischer Arbeiten beinhaltet sowohl Erzeugung, Verwendung, Vermehrung, Lagerung, Zerstörung als auch den innerbetrieblichen Transport und die Entsorgung gentechnisch veränderter Organismen. Parallel zur zunehmenden Anwendung der Gentechnik in Forschung, Entwicklung, industrieller Produktion, Landwirtschaft und Umweltschutz hat sich auch die Risikoforschung und Risiko-Bewertung dieser ¿Neuen Biotechnologie¿ entwickelt. GVO besitzen künstlich verändertes Erbgut. Als mögliche Gefahr der Gentechnik wird neben der direkten Entstehung von für Mensch und/oder Umwelt gefährlichen Organismen auch die unkontrollierte Übertragung genetischer Informationen der GVO auf andere Organismen gesehen, was so auf indirektem Weg zu unerwünschten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt führen kann. Potentielle Risiken der Gentechnik werden daher vor allem bei Freisetzungsversuchen, d.h. dem gezielten Ausbringen von GVO in die Umwelt, gesehen. Aber auch bei der [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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